
Ihren Wohnraum wärmer – und intelligenter – machen mit wassergeschützten Infrarotheizungen
Wir haben unsere IPX4-Infrarotheizungen für die schwierigen Bereiche entwickelt, in denen Wasser und Elektrität normalerweise nicht zusammenkommen – wie beispielsweise feuchte Badezimmer oder Terrassen, die gelegentlich vom Regen betroffen sind.
Im Grunde bedeutet die „IPX4“-Kennzeichnung, dass die Innenteile der Heizung fest verschlossen sind. Sie können sie daher an Orten installieren, an denen eine herkömmliche Heizung vermutlich den Schalter auslösen oder sogar völlig beschädigt werden würde.
Wärme, die sofort spürbar ist
Haben Sie schon bemerkt, wie einige Heizgeräte lange brauchen, bis man wirklich Wärme spürt? Das liegt daran, dass sie versuchen, zunächst die gesamte Luft im Raum zu erwärmen.
Diese Infrarotheizungen funktionieren anders: Sie senden Energiewellen aus, die direkt auf Sie, Ihre Kleidung oder den Boden wirken. Es ist, als würden Sie an einem kalten Tag in Sonnenlicht treten. Sobald Sie den Schalter umlegen, sind Sie bereits warm – ohne Warten.
Kontrolle über die Heizung per Smartphone oder Sprache
Wenn Sie diese Heizungen per Smartphone oder Sprache steuern möchten, benötigen Sie einen geeigneten Relais oder einen intelligenten Controller.
Stellen Sie sich vor: Sie geben Ihrem Haus den Befehl, in den „Winterrmodus“ zu wechseln. Das System sendet anschließend ein Signal an einen Hochleistungs-Schalter. Dieser schließt den Stromkreis, und die Heizung geht sofort in Betrieb.
Wir verwenden dafür in der Regel Zigbee- oder Matter-Hubs. Warum? Weil niemand in ein eiskaltes Badezimmer gehen möchte und zehn Sekunden warten muss, bis die „intelligente“ Technologie erkennt, dass das Zimmer beheizt werden muss. Es muss sofort passieren.
Ein paar Dinge, auf die man achten muss
Achtung: Diese Heizungen verbrauchen viel Strom. Wenn Sie sie in jedem Raum installieren wollen, prüfen Sie unbedingt die Belastung des Stromkreises. Wenn Sie drei oder vier 2000-Watt-Heizgeräte an einer Leitung anschließen, kann das dazu führen, dass der Stromkreis überlastet wird. In solchen Fällen müssen Sie die Last auf verschiedene Phasen verteilen oder die Verkabelung verbessern, damit sie die zusätzlichen Ampere bewältigen kann.
Außerdem sorgt die IPX4-Sicherung zwar dafür, dass Wasser nicht eindringen kann, doch dadurch bleibt auch etwas Wärme im Inneren der Heizung. Stellen Sie sicher, dass beim Einbau genug Abstand zur Heizung bleibt, damit die Außenschale nicht zu heiß wird.